Du willst schwimmen gehen, ans Meer oder auf den See – und fragst dich wie du Handy, Schlüssel und Geldbeutel trocken hältst. Die zwei beliebtesten Lösungen sind eine wasserdichte Handyhülle oder ein Drybag. Beide schützen vor Wasser, aber für unterschiedliche Situationen. Wir erklären wann welche Lösung besser passt – und warum du bei einem guten Drybag gleich beides bekommst.
Was ist eine wasserdichte Handyhülle?
Eine wasserdichte Handyhülle ist ein kleiner Schutzbeutel speziell für dein Smartphone. Du steckst das Handy rein, verschließt den Beutel – und kannst es auch unter Wasser bedienen oder fotografieren. Wasserdichte Handyhüllen gibt es in verschiedenen Qualitäten: von günstigen Einweg-Zip-Beuteln bis zu hochwertigen Fällen mit IPX8-Zertifizierung die auch in größerer Tiefe dicht halten.
Vorteile:
- Sehr kompakt und leicht
- Günstiger Einstiegspreis
- Touchscreen oft noch bedienbar
- Ideal für ein einzelnes Gerät
Nachteile:
- Nur für das Handy – Schlüssel, Geldbeutel, Kleidung bleiben ungeschützt
- Günstige Modelle halten oft nicht was sie versprechen
- Kein Platz für mehrere Gegenstände
Was ist ein Drybag?
Ein Drybag – auch wasserdichter Packsack oder wasserdichte Tasche genannt – ist ein größerer Schutzbeutel aus robustem Material, der durch Einrollen und Verschließen des oberen Endes wasserdicht wird. Der Rollverschluss ist das Herzstück: Je mehr Mal du ihn einrollst, desto dichter ist der Verschluss. Kein Reißverschluss, kein Clip der brechen kann – einfach und zuverlässig.
Die Funny Tree Drybags bestehen aus 500D PVC-Planenmaterial und sind in drei Größen erhältlich: 10L, 20L und 30L. Sie schützen alles gleichzeitig – Handy, Schlüssel, Geldbeutel, Kleidung und Verpflegung.
Vorteile:
- Schützt viele Gegenstände gleichzeitig
- Robust und langlebig – hält jahrelang
- Verschiedene Größen je nach Bedarf
- Schwimmfähig – bleibt an der Oberfläche wenn er ins Wasser fällt
- Auffällige Farben für bessere Sichtbarkeit
Nachteile:
- Größer als eine einzelne Handyhülle
- Handy nicht direkt bedienbar wenn es im Drybag ist
Wann reicht eine wasserdichte Handyhülle?
Eine wasserdichte Handyhülle ist die richtige Wahl wenn du ausschließlich dein Handy schützen willst und möglichst wenig Volumen hast. Typische Situationen:
- Kurzes Bad im Pool – Handy liegt am Rand, du willst es kurz vor Spritzwasser schützen
- Schnorcheln – du willst Unterwasserfotos machen
- Laufen im Regen – das Handy soll in der Jackentasche trocken bleiben
Für alles andere – wenn du auch Schlüssel, Geldbeutel, Kleidung oder Verpflegung dabei hast – reicht die Handyhülle alleine nicht aus.
Wann brauchst du einen Drybag?
Ein Drybag ist die bessere Wahl in allen Situationen wo mehr als nur das Handy geschützt werden muss:
- Kajak & SUP – Ausrüstung, Kleidung und Snacks müssen alle trocken bleiben
- Strand mit Kindern – Handtücher, Wechselkleidung, Sonnencreme und Wertsachen auf einmal
- Camping im Regen – Kleidung und Elektronik vor Feuchtigkeit schützen
- Reisen – als wasserdichte Innentasche im Rucksack oder Koffer
- Festivals – Wertsachen trocken halten wenn das Wetter umschlägt
Drybag richtig schließen – so funktioniert der Rollverschluss
Ein Drybag ist nur so wasserdicht wie sein Verschluss. Der Rollverschluss funktioniert denkbar einfach – aber es gibt ein paar Dinge die den Unterschied machen:
- Luft herausdrücken – bevor du den Drybag einrollst, drücke so viel Luft wie möglich heraus. Das reduziert das Volumen und verbessert die Dichtwirkung.
- Mindestens dreimal einrollen – je mehr Rollen, desto dichter. Drei Umdrehungen sind das Minimum, fünf sind besser.
- Verschluss seitlich sichern – bei Drybags mit seitlichen Clips oder Schnallen diese nach dem Einrollen schließen. Das verhindert dass sich der Rollverschluss unbeabsichtigt öffnet.
- Auf Falten achten – der obere Rand muss gleichmäßig und faltenfrei eingerollt sein. Falten im Material können kleine Undichtigkeiten verursachen.
Wenn der Rollverschluss korrekt geschlossen ist, dringt kein Wasser ein – auch wenn der Drybag kurz untertaucht. Garantiert wird das ohne IPX-Rating nicht, aber in der Praxis funktioniert ein ordentlich verschlossener Drybag aus 500D PVC sehr zuverlässig.
Worauf du beim Kauf einer wasserdichten Tasche achten solltest
Nicht jede wasserdichte Tasche hält was sie verspricht. Das sind die wichtigsten Kriterien:
Material: 500D PVC ist der Standard für robuste Drybags. Das D steht für Denier – ein Maß für die Fadenstärke des Gewebes. Je höher die Zahl, desto robuster das Material. Billige Drybags aus dünnem PVC oder Nylon reißen schneller und werden mit der Zeit undicht.
Verschlusssystem: Der Rollverschluss ist zuverlässiger als ein Reißverschluss oder Klettverschluss. Reißverschlüsse können bei Sand oder Salzwasser klemmen oder undicht werden. Der Rollverschluss hat keine beweglichen Teile die kaputt gehen können.
Größe: Zu klein ist ärgerlicher als zu groß. Ein 10L Drybag reicht für Handy, Geldbeutel und Schlüssel. Für Kleidung und Ausrüstung nimm mindestens 20L. Für mehrtägige Touren oder wenn du auch Handtücher und Wechselkleidung mitnehmen willst, ist 30L die richtige Wahl.
Tragegurte: Ein Drybag ohne Tragegurt ist unpraktisch sobald er voll ist. Der Funny Tree 10L kommt mit einem Schulterriemen als Umhängetasche, die 20L und 30L Varianten haben zwei Gurte und lassen sich als Rucksack tragen.
Extras: Manche Drybags liefern nützliches Zubehör mit. Der Funny Tree Drybag kommt mit einer kostenlosen wasserdichten Handyhülle – damit hast du beide Lösungen auf einmal.
Der clevere Trick: Beides auf einmal
Das Beste aus beiden Welten gibt es mit dem Funny Tree Drybag – denn jeder Bestellung liegt eine kostenlose wasserdichte Handyhülle bei. Du bekommst also den Drybag für die große Ausrüstung und die Handyhülle fürs Handy wenn du es direkt griffbereit haben möchtest – zum Beispiel für schnelle Fotos am Strand ohne den ganzen Drybag öffnen zu müssen.
Das macht den Funny Tree Drybag zur vollständigen Lösung: Alles Wichtige kommt in den Drybag, das Handy steckst du bei Bedarf in die beiliegende Handyhülle und hängst sie außen an den Tragegurt.
Fazit: Drybag schlägt Handyhülle – außer du brauchst wirklich nur das Handy
Für die meisten Outdoor- und Wassersport-Situationen ist ein Drybag die sinnvollere Investition. Er schützt mehr, hält länger und ist vielseitiger. Eine wasserdichte Handyhülle ist eine gute Ergänzung – aber kein Ersatz.
Wenn du ohnehin beide haben willst: Mit dem Funny Tree Drybag bekommst du die Handyhülle gratis dazu.
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